Wer ich bin, warum ich zum Glauben gekommen bin

 Ich (der Hirte der Verheißung) habe während des Koreakrieges als Frontsoldat gekämpft. Weil es damals nichts zu essen gab, hatte ich etwa vier Tage lang gehungert, sodass ich auf einer Wiese (<in> Geumhwa: Cheorwon) zusammengebrochen lag. Da wurde ich von den UN-Truppen entdeckt, die in der <hinteren> Linie <nachgerückt> kamen. Ich wurde nach Daegu transportiert und aus der Armee entlassen. Nach meiner Entlassung aus der Armee arbeitete ich auf einem <Bauernhof> auf dem Land im Ackerbau. Zu dieser Zeit betete ich jeden Abend ein Dankgebet zu dem Gott des Himmels (zu dem Zeitpunkt führte ich noch kein Glaubensleben). <Das war auf> einem weiten Feld. Wenn ich betete, hörte ich nur das Zwitschern von <Feldlerchen>. Diese Feldlerchen sind Vögel, die nachts (sobald der Morgen graut) „Tschiep, tschiep“ zwitschern. Haben <Sie> das schon mal gehört? Ich habe zusammen mit <diesen> Feldlerchen auf dem weiten Feld (in einer Bauernhütte) gelebt und geschlafen.

Wer ich bin, warum ich zum Glauben gekommen bin


Beim Beten stand ich mit offenen Augen zum Himmel aufschauend und betete <so> zu Gott. Damit ahmte ich genau nach, wie mein Großvater in meiner Kindheit gebetet hatte. Der Inhalt meiner Gebete war: „Danke für die Gnade, dass <Du> mich <Totgeweihten> beim Koreakrieg gerettet hast.“, und das Versprechen: „Um diese Gnade zu vergelten, werde ich <mit meinem ganzen Leben> <Deine> Arbeit tun, <Gott>.“. Seit jener Zeit bis jetzt habe ich so gebetet und Gottes Arbeit getan.


Ich habe die Realität aller Kapitel (Kapitel 1-22) vom Buch der Offenbarung des Neuen Testaments gesehen und habe, gemäß den Worten, dass ich dieses Gesehene den Gemeinden verkünden soll, den Gemeinden der ganzen Welt die wahre Bedeutung der Prophezeiungen vom Buch der Offenbarung sowie die Realität davon verkündet (Offb 22:8, :16). Zudem habe ich den Erdkreis ganze 32 Male umrundet und dabei Gottes und Jesu Liebe und Frieden sowie das Evangelium vom Himmelreich verkündet. Ich bin nun fast hundert Jahre alt. Ich möchte ewig leben und Gott <dafür> danken. Und auch <in Zukunft> werde ich weiterhin die Realität vom Buch der Offenbarung in der ganzen Welt verkünden.


Jeder Mensch ist bisher für seine eigenen Sünden gestorben. Jesus hingegen ist stellvertretend für die Sünden der Menschen (Sünder) gestorben. Dadurch hat er den Menschen, denen nichts anderes übrigblieb als zu sterben, den Weg vom Tod zum Leben geöffnet. Das Leben, das Jesus <uns> <geschenkt> hat, für die Arbeit Gottes und Jesu einzusetzen, bedeutet, diese Gnade zu <begleichen>. In der Bibel gibt es viele Märtyrer, die beim Verkünden des Evangeliums Jesu gestorben sind. Ich bin auch mal zu den unterirdischen Gräbern (Katakomben) derer gegangen, die auf der Flucht vor der Verfolgung in Höhlen gelebt haben und beim Verkünden des Evangeliums gestorben sind. Ich bin den Fußstapfen Jesu und den Fußstapfen der Apostel folgend mal <hier und dort> <gewesen>. Für wen war ihr Tod? Es waren Menschen, die ihren Glauben an Jesus bewahrt haben und <dabei> den Märtyrertod gestorben sind. Was wird wohl heutzutage wieder <über uns hereinbrechen>, die wir an Gott und Jesus glauben? Auch wir werden mit der Gesinnung von lebenden Märtyrern die Arbeit Gottes <tun> müssen.


Das Buch der Offenbarung des Neuen Testaments <spricht>. Wenn man diesem Buch hinzufügt und wegnimmt, kann man nicht in das Himmelreich eingehen, sondern empfängt Fluch (Plagen), wurde gesagt (Offb 22). Haben die traditionellen Gemeinden (die katholische Kirche und die evangelische Kirche) diesem Buch nicht hinzugefügt und weggenommen? Shincheonji durchdringt das Buch der Offenbarung.


Um die Gnade zu <erwidern>, dass beim Koreakrieg ich <Totgeweihter> gerettet wurde, habe ich mit meinem Blut versprochen, <mit meinem ganzen Leben> Gottes Arbeit zu tun, und bin <so> zum Glaubensleben gekommen. Ich werde die wahre Bedeutung der Prophezeiungen vom Buch der Offenbarung des Neuen Testaments sowie die Realität davon den Gemeinden bezeugen und <so> meine mir anvertraute Berufung der Errettung <ganz ausführen>.


Was ich gesehen und gehört habe, sind die Realitäten von Kapitel 1 bis 22 vom Buch der Offenbarung des Neuen Testaments. Dass mir dieses Werk (die Ereignisse aller Kapitel vom Buch der Offenbarung) ganz gezeigt wurde, war, damit ich dieses Gesehene den Gläubigen verkünde. Deshalb habe ich den Erdkreis ganze 32 Male umrundet und dabei <neben> der Friedensarbeit die Realität vom Buch der Offenbarung verkündet.


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