Inwiefern unterscheiden sich das Christentum zur Zeit Jesu beim Ersten Kommen und das Christentum der heutigen Zeit?

 Beim Ersten Kommen haben Jesus und seine Jünger für die Errettung der Menschheit und die Verbreitung des Evangeliums vom Himmelreich gearbeitet und sind dabei von ihren Landsleuten (dem Volk Israel) getötet worden (als Märtyrer gestorben). Doch das Christentum der heutigen Zeit ist eine Religion geworden, die anstatt an die Errettung von Seelen, zuerst an Macht und Geld denkt, und hat sich in verschiedene Denominationen gespalten. Wenn man daher ein Christ ist, der einen wahrhaftigen Glauben will, muss man in der Bibel über die derartige Realität reflektieren, Buße tun, den Weg für Gespräche öffnen und dafür sorgen, dass das Christentum vereint wird. Gott ist Einer und auch die Bibel ist ein- und dieselbe – sollte daher nicht auch das Christentum eins werden?

Inwiefern unterscheiden sich das Christentum zur Zeit Jesu beim Ersten Kommen und das Christentum der heutigen Zeit?

Wie in Offb 6 gesehen, wurde gesagt, dass die Sonne, der Mond und die Sterne (die das Volk Israel symbolisieren) vom Himmel auf die Erde herabgefallen sind. Dann bedeutet das, dass sie nicht in das Himmelreich eingehen konnten, sondern allesamt zum Fleisch zurückgekehrt sind. Außerdem wurden nach dem Geschehen von Offb 6 in Offb 7 aus denen, die mit dem Wort Gottes versiegelt wurden, ein neues Reich und ein neues Volk Gottes erschaffen. Daran sehen <wir>, dass der erste Himmel und die erste Erde, sprich: das traditionelle Christentum, das der vorherige Himmel ist, verdorben ist, weshalb es gerichtet wurde. Und wir können wissen, dass danach ein neuer Himmel und eine neue Erde (Shincheonji) erschaffen wurden (Offb 7). Dies ist das neue Reich, das sich gemäß dem, was im Buch der Offenbarung verheißen wurde, erfüllt hat (Offb 7).


Wessen Verantwortung ist es dann, dass das traditionelle Christentum verdorben ist und gerichtet wurde? Ist es nicht die Verantwortung der Hirten?


Wie in Offb 22 gesehen, wurde gesagt: Wenn man dem Buch der Offenbarung hinzufügt und wegnimmt, kann man nicht in das Himmelreich eingehen, sondern empfängt Fluch (Plagen) (Offb 22:18-19). Sollte man dann nicht, um in das Himmelreich einzugehen, dem Buch der Offenbarung nicht hinzufügen und wegnehmen, sondern es durchdringen? In Shincheonji ist der Hirte der Verheißung, den Gott und Jesus erwählt haben, und Jesus hat beim Erfüllen vom Buch der Offenbarung diesem Hirten alles gezeigt. Daher durchdringt Shincheonji nicht nur die wahre Bedeutung der Prophezeiungen vom Buch der Offenbarung, sondern sogar die erfüllte Realität davon. Haben die Pastoren und Theologiedoktoren der traditionellen Gemeinden und ihre Gemeindemitglieder nicht dem Buch der Offenbarung des Neuen Testaments hinzugefügt und weggenommen? Einer wie der andere haben sie alle hinzugefügt und weggenommen. Haben solche Leute wohl das Recht, zu jemandem ‚Sekte, Sekte‘ zu sagen? Doch diejenigen, die dem Buch der Offenbarung hinzugefügt und weggenommen haben, sagen zu Shincheonji ‚Sekte, Sekte‘ und machen es sich zur Aufgabe zu verfolgen. Diese Welt (die christliche Welt) ist wirklich <so chaotisch wie> in einem Kaleidoskop.


Früher beim Ersten Kommen Jesu haben die Hirten von Jerusalem zu Jesus, dem im Alten Testament verheißenen Hirten (Retter), ‚Sekte, Sekte‘ gesagt und ihn verfolgt. Genauso sagen auch heutzutage wieder die Hirten der traditionellen Gemeinden zum verheißenen Hirten (Retter) des Neuen Testaments ‚Sekte, Sekte‘ und verfolgen ihn. Das wird daran liegen, dass in ihnen der Geist des Teufels von denen mit ihnen ist, die früher beim Ersten Kommen verfolgt hatten.


Shincheonji hat zwar der evangelischen Kirche und der katholischen Kirche mehrmals vorgeschlagen, vor Publikum mit dem Buch der Offenbarung als Maßstab einen öffentlichen Bibeltest zu schreiben und so Sekte und Orthodoxie zu unterscheiden, doch bis jetzt ist kein einziger angetreten. Das liegt <meiner Ansicht nach> daran, dass sie unwissend über das Buch der Offenbarung des Neuen Testaments sind, weshalb sie <sich nicht sicher sind> zu gewinnen. Deshalb hat Shincheonji mit der Wahrheit (dem offenbarten Wort) die Welt überwunden.


Beim Ersten Kommen war der wahre Glaube des Christentums der Glaube, an die Realität, dass sich das Alte Testament erfüllt hatte, sowie an jenes offenbarte Wort zu glauben. Heutzutage, zur Zeit des Wiederkommens, ist der wahre Glaube des Christentums der Glaube, an die Realität, dass sich das Buch der Offenbarung des Neuen Testaments erfüllt hat, sowie an jenes offenbarte Wort zu glauben. Wenn man ein Christ ist, der sich das Himmelreich und ewiges Leben wünscht, hoffe <ich>, dass man es sich nicht zur Aufgabe macht, ‚Sekte, Sekte‘ sagend zu verfolgen, sondern dass man zu Shincheonji kommt, das Buch der Offenbarung lernt und durchdringt und so <an> die Hoffnung <gelangt>.


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