Das Land und das Volk, das uns unsere Vorfahren hinterlassen haben

 Das Land und das Volk, das uns unsere Vorfahren hinterlassen haben, in zwei (Nord und Süd) zu spalten, ist das für das Land und das Volk? Ist das nicht ein Akt der Zerstörung, der das Land und das Volk kaputtmacht? Das Land und das Volk, das uns unsere Vorfahren hinterlassen haben, in zwei zu spalten und durch Krieg einander zu töten, ist keine echte Politik. Das ist ein Werk des <Teufels>. <Erkennt> man <das> nicht, obwohl man gerade die Realität, die dem Land und dem Volk widerfahren ist, mit <eigenen> Augen sieht und mit <eigenen> Ohren hört? Die Vorfahren im Himmel sehen <das> gerade. Das Blut der Gerechten, das für das Land und das Volk vergossen wurde, das Land der Unabhängigkeitskämpfer, trauert und schreit gerade. Die Politiker, tut Buße.

Das Land und das Volk, das uns unsere Vorfahren hinterlassen haben


Der Süden und der Norden hatten auf dem gleichen Territorium als ein Land und ein Volk gelebt. Der Weg, der von <ausländischen> Mächten versperrt wurde, muss so schnell wie möglich geöffnet werden, sodass man einander <besuchen kann>. Dass ein Volk, das als eine <Nation> gelebt hatte, <sich> untereinander frei <bewegen> kann, ist eine dringende Priorität für die Wiedervereinigung. Das Besuchen von Landsleuten zu verhindern, ist eine Handlung, <mit der> man sich dem Volk zum Feind macht. Ist Nordkorea <sich> dessen etwa nicht <bewusst>?


Ich habe beim Koreakrieg als <Soldat> an vorderster Front gekämpft. Da habe ich gesehen, <wie> viele jungen Männer von Nord und Süd, <die in der Blütezeit ihres Lebens standen>, gestorben sind. Nach meiner Entlassung aus der Armee <begann> ich ein Glaubensleben zu führen, sodass ich wie Jesus <anfing>, für den Frieden zu arbeiten. Daher habe ich die globale zivile Friedensorganisation HWPL gegründet, bin zum Friedensboten geworden und habe den Erdkreis ganze 32 Mal umrundet und dabei die Beendigung von Kriegen und den Frieden ausgerufen. Hierfür habe ich Präsidenten und Premierminister diverser Länder getroffen und ihre Unterschriften eingeholt, dass sie mit für die Beendigung der Kriege und den Frieden auf Erden arbeiten würden. Die Beweismittel, mit denen <ich> diese Tatsache belegen kann, bewahre ich auch jetzt noch auf (<im> Friedensausbildungszentrum in Goseong, Gapyeong-gun, Provinz Gyeonggi).


Hat man diese Arbeit nicht gesehen? Hat man nicht <davon> gehört? Warum muss ein und dasselbe Volk sich untereinander bekämpfen und töten? Warum lässt man ein und dasselbe Volk, das eine <Nation> gewesen ist, sich nicht einmal untereinander <besuchen>? Der Himmel und die Erde werden alles sehen und wehklagen. Aus meiner Sicht ist <die Abkürzung> zur Wiedervereinigung, dass die Politiker auf die vergangene Geschichte zurückblicken, Buße tun und den Weg, der <getrennt> wurde, öffnen, damit ein und dasselbe Volk sich untereinander besuchen kann.


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