Lasst uns Gott und den Teufel richtig kennen

 Lasst uns den Willen Gottes (die Worte der Bibel) richtig kennen und erkennen und so Menschen werden, die nach diesem Willen tun. Wenn man mit dem, was man weiß, hochmütig ist und sich erhebt (größer wird), wird man Gott zum Widersacher. Je mehr man weiß und je größer man wird, desto mehr muss man sich erniedrigen, nur dann wird man überleben. Der Teufel wünscht sich, dass sich die Menschen wegen Hochmut und Taten, größer werden zu wollen, gegen Gott stellen.

Lasst uns Gott und den Teufel richtig kennen


Ein Mensch, der unwissend und schwach ist, wird – wenn urplötzlich <Reichtümer> und Macht entstehen – leicht infolgedessen hochmütig. Wenn man selbst zum <Hausherrn> wird, muss man sich von selbst erniedrigen. Wenn man so tut, als wäre man <etwas Besseres>, als wüsste man <Bescheid>, wird man dem Gott der Hochmut, dem Teufel, folgen. Lasst uns von selbst uns erniedrigen und zu Knechten werden. Auch wenn die Welt <es> nicht weiß, Gott weiß <es>. 


Damals beim Koreakrieg hatte ich bei der Schlacht an der vordersten Front mehrere Tage lang nichts essen können, weshalb ich  auf einem Feld im Gras lag und an der Schwelle des Todes war. Da rettete Gott mich durch Menschen (UN-Soldaten). Mit dieser großen Gnade bekleidet, versprach ich mit meinem Blut, dass ich ‚dieses eine Leben ganz hingeben und so die Arbeit Gottes tun werde‘. Dieser Bund war ein Versprechen zwischen einem Fleisch und einem Gott. Diese beiden, die den Bund geschlossen haben, (das Fleisch und der Gott) <tun> auch das Leben und das Sterben gemeinsam. Daher ist dieser Bund, den <ich> mit Gott geschlossen habe, ein ewiger, unveränderlicher Bund.


Gott ist ein Gott, <während> der Mensch Fleisch ist. Dass ein Gott und ein Fleisch eins werden, das ist <Glaubensleben>. Seit Adam haben in jedem Zeitalter die Menschen das Versprechen, sprich: den Bund, den sie mit Gott geschlossen hatten, nicht halten können, sondern <immer wieder> gebrochen. Mehr noch als das Wort der Verheißung haben sie bisher die Speise des Fleisches mehr geliebt und geglaubt. Die Menschen sind durch das, was <man> isst, versucht worden, sodass sie sich bisher versündigt haben. Das ist sowohl zu Adams Zeit als auch heutzutage, im Zeitalter des Neuen Testaments, gleich. Wegen dem, was man isst, und wegen Macht sind Kriege zustande gekommen und wegen diesen Kämpfen haben sich Länder und Völker gespalten. Deshalb sind Kämpfe und Streit entstanden und <man hat angefangen> einander zu töten. Daher hat Jesus gesagt, dass man selbst seine Feinde lieben soll.


Zudem hat Jesus gesagt, dass man den Neuen Bund, das Buch der Offenbarung, glauben und bewahren soll. Wie in Offb 22 gesehen, hat er gesagt: Wenn man diesem Buch der Offenbarung hinzufügt und wegnimmt, kann man nicht in das Himmelreich eingehen, sondern empfängt Fluch (Plagen). Hat man dieses Wort der Verheißung bewahrt, dass man dem Buch der Offenbarung nicht hinzufügen und wegnehmen soll?


Jesus hat gesagt: ‚Jeder, der sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden‘. Außerdem hat er gesagt, dass man nur dann in das Himmelreich eingehen kann, wenn man das Versprechen mit Gott hält. Doch der Teufel lässt die Menschen ein hochmütiges und sich erhöhen wollendes Herz haben, damit sie sich von Gott distanzieren. Nur wenn <wir> Gott und den Teufel richtig kennen, den Willen Gottes erkennen und zu jemandem werden, der nach diesem Willen tut, werden <wir> in das Himmelreich eingehen.


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