Zeugnis über die Realität vom Buch der Offenbarung des Neuen Testaments und die Folge davon

 - Wahres Zeugnis: Himmelreich, falsches Zeugnis: Hölle -

 

Dem Zeugnis über die Realität vom Buch der Offenbarung des Neuen Testaments kann man nicht hinzufügen und wegnehmen und wenn die Stunde gekommen ist, erfüllen sich die Prophezeiungen. Dann erscheinen die verkörperten Wirklichkeiten davon alle, sodass man kein falsches Zeugnis geben kann.

 

Zeugnis über die Realität vom Buch der Offenbarung des Neuen Testaments und die Folge davon

Ich (der Hirte der Verheißung) habe die verkörperten Wirklichkeiten der Prophezeiungen aller Kapitel (von Offb 1 bis 22) vom Buch der Offenbarung des Neuen Testaments alle gesehen. Weil ich daher das, was ich gesehen habe, bezeuge, kann es kein falsches Zeugnis sein. Angenommen, dieses Zeugnis über die Realität wäre nicht die verkörperte Wirklichkeit von dem, was prophezeit wurde, wäre es ein falsches Zeugnis. Zudem darf man auch wie in Offb 22:18-19 nicht dem Buch der Offenbarung nicht hinzufügen und wegnehmen. Daher muss das Zeugnis über die Realität vom Buch der Offenbarung des Neuen Testaments die verkörperten Wirklichkeiten der Prophezeiungen ohne hinzuzufügen und wegzunehmen alles bezeugen, nur dann ist das ein wahres Zeugnis.

 

Als Jesus beim Ersten Kommen kam, sah und bezeugte er die verkörperte Wirklichkeit davon, dass Gott das Alte Testament erfüllt hatte. Heutzutage, beim Wiederkommen, hat Shincheonji die verkörperten Wirklichkeiten davon gesehen, wie Jesus das Buch der Offenbarung des Neuen Testaments erfüllt hat, und bezeugt das (Offb 22:8, :16). Wer nicht daran glaubt, sondern hinzufügt und wegnimmt, kann nicht in das Himmelreich eingehen, sondern wird Fluch (Plagen) empfangen (Offb 22:18-19). Ob (die Hirten des Judentums) beim Ersten Kommen oder (die Hirten des Christentums) beim Wiederkommen, haben jedes Mal, wenn der Hirte der Verheißung die Realität der Prophezeiungen bezeugte, die Hirten ihn als Sekte bezeichnet und verfolgt. Und die Gemeindemitglieder haben dem falschen Zeugnis der falschen Hirten gut zugehört und ihnen geglaubt. Das ist der Beweis dafür, dass sie aus dem Samen des Teufels geboren sind. Die Gläubigen – fragt euch selbst, aus welchem Samen ihr geboren seid. Und prüft, ob ihr nicht dem Buch der Offenbarung hinzugefügt und weggenommen habt.

 

Diejenigen, die heutzutage Shincheonji als Sekte bezeichnet haben, hätten – wenn es unter den Dingen, die Shincheonji bezeugt, Falsches geben sollte – das biblisch aufzeigen müssen. Doch wie hätten solche, die aus dem Samen des falschen Gottes (Teufels) geboren sind, Wahrheit und Unwahrheit unterscheiden können? Haben die christlichen Hirten heutzutage nicht falsches Zeugnis gegeben? Haben sie nicht dem Buch der Offenbarung hinzugefügt und weggenommen? Alle haben hinzugefügt und weggenommen und falsches Zeugnis gegeben. Man wird diese Tatsachen wissen, wenn wir mal mit dem Buch der Offenbarung als Maßstab einen öffentlichen Test vor Publikum schreiben.

 

Obwohl es etwa 2.000 Jahre her ist, seit das Buch der Offenbarung des Neuen Testaments aufgeschrieben wurde, gab es bis zur heutigen Zeit außer dem Hirten der Verheißung keinen einzigen, der die Realität dieser Prophezeiungen gesehen und bezeugt hat. In Offb 22 steht geschrieben, dass man nicht in das Himmelreich eingehen kann, sondern verflucht wird, wenn man diesem Buch, dem Buch der Offenbarung, hinzufügt und wegnimmt. Wenn man – obwohl man diese Tatsache weiß – auf der Seite des Bösen steht, die dem Buch der Offenbarung hinzugefügt und weggenommen hat, und feindliche Werke tut, kann das nicht geduldet werden. Doch die falschen Hirten haben – anstatt für ihre Schuld, dem Buch der Offenbarung hinzugefügt und weggenommen zu haben, Buße zu tun – sich mit Falschem herausziehen wollen. Daher blieb Shincheonji nichts anderes übrig, als ihre Falschheit (Worte und Taten) den Tatsachen entsprechend zu benennen. Angenommen, wir würden ihre Sünde verdecken, was würde wohl in Zukunft aus Shincheonji werden? Außerdem wird Shincheonji als Gottes Reich von Recht und Gerechtigkeit ein gerechtes Gericht vollstrecken. Daher wäre es besser für sie, eher Buße zu tun, anstatt ihrer Schuld mit Falschem ausweichen zu wollen. Wenn sie nicht Buße dafür tun, falsches Zeugnis gegeben zu haben, sodass ihnen nicht vergeben werden kann, werden sie verflucht werden und in die Hölle gehen.

 

Die Folge von wahrem Zeugnis und falschem Zeugnis ist jeweils Himmelreich und Hölle (vgl. Offb 22:18-19).


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