Stellungnahme der Shincheonji-Kirche Jesu zum JTBC-Bericht vom 7. August

 Der JTBC-Bericht vom 7. August 2025 über die „Kaiserschulung des Vorsitzenden Lee Man-hee“ ist völlig unwahr und ein böswilliger Versuch, die Shincheonji-Kirche Jesu als politischen Skandal darzustellen. Unsere Kirche möchte Folgendes klarstellen:

 1. Die Behauptung einer Beteiligung des Präsidialamtes ist unwahr.

JTBC berichtete, dass Vorsitzender Lee aufgrund der Intervention des Präsidialamtes eine bevorzugte Schulung erhalten habe. Tatsächlich war das Gegenteil der Fall. Vorsitzender Lee beantragte damals aus gesundheitlichen Gründen eine Verschiebung der Compliance-Schulung, die aufgrund eines gültigen ärztlichen Attests genehmigt wurde. Das Namyangju Legal Compliance Support Center informierte uns jedoch später darüber, dass beim Präsidialamt fortlaufend Beschwerden über die Verschiebung der Compliance-Schulung eingingen und das Justizministerium sich mit dem Präsidialamt in Verbindung gesetzt hatte. Daher könne die Verschiebung nicht mehr genehmigt werden.

Es gab keine Hinweise auf eine bevorzugte Behandlung oder externe Anfrage. Vielmehr wurden aufgrund externer Beschwerden strenge Maßstäbe angelegt.

2. Die Verschiebung des Trainings erfolgte gemäß den gesetzlichen Verfahren.

Die Verschiebung wurde vom Zentrum auf Grundlage eines ärztlichen Attests beschlossen und war ein rechtsgültiges Verfahren.

3. Die Bettenaufstellung erfolgte ausschließlich zu Notfallzwecken und wurde nie genutzt.

Mit Genehmigung des Compliance Support Centers wurde zur Vorbereitung auf Notfälle mit einer älteren Person ein provisorisches Notfallbett aufgestellt, das innerhalb von ein bis zwei Tagen wieder entfernt wurde, ohne jemals genutzt worden zu sein. Dies hat das Justizministerium bereits in offiziellen Erklärungen dargelegt.

4. Das Einzeltraining war eine legitime Maßnahme im Rahmen der Ausnahmeregelungen des Justizministeriums.

Vorsitzender Lee befand sich in einer Situation, in der die Teilnahme an der Gruppenschulung aufgrund seines hohen Alters, gesundheitlicher Probleme und einer Hörbehinderung schwierig war. Daher wurde das Einzeltraining gemäß den internen Verfahren des Compliance Support Centers durchgeführt. Wie das Justizministerium öffentlich erklärte, handelt es sich hierbei um eine Ausnahmemaßnahme, die in der Regel für Personen gilt, die aufgrund von Krankheit, Behinderung oder ausländischer Staatsangehörigkeit Schwierigkeiten haben, am Gruppentraining teilzunehmen.

5. Die Shincheonji-Kirche Jesu hat keinen Bezug zur Politik.

Es ist ungerecht, der Shincheonji-Kirche Jesu einen Verstoß gegen das Gesetz über die Wahl öffentlicher Amtsträger und das Gesetz über politische Parteien vorzuwerfen, indem man sie mit einer bestimmten politischen Partei in Verbindung bringt. Alle Bürger der Republik Korea haben gemäß der Verfassung das Wahlrecht. Sie können ihre politische Meinung äußern, indem sie einer politischen Partei entsprechend ihrer politischen Überzeugungen beitreten. Wir fordern JTBC dringend auf, die Berichterstattung über die Shincheonji-Kirche Jesu einzustellen, indem sie politisch voreingenommene Berichterstattung betreibt, die die Kirche verfolgt.

Die Shincheonji-Kirche Jesu wird gegen solche falsche und verzerrte Berichterstattung entschieden vorgehen, auch rechtlich.

Stellungnahme der Shincheonji-Kirche Jesu zum JTBC-Bericht vom 7. August


7. August 2025

Shincheonji-Kirche Jesu


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