Die Schöpfung der ganzen Schöpfung mit Himmel und Erde Gottes und die Schöpfung des Menschen

 Gott hat die ganze Schöpfung gemacht, Himmel und Erde. Er schuf den Menschen und gab ihm die Herrschaft über die ganze Schöpfung, über Himmel und Erde (Genesis 1). Der Mensch war nach dem Bilde Gottes geschaffen und konnte deshalb ewig leben. Aber der Mensch, den Gott schuf (Adam), brach den Bund Gottes und fiel von ihm ab, so dass sein Leben verkürzt wurde und er dem Tod entgegenging (Gen 3; Gen 6). Gott arbeitet seit 6000 Jahren an der Wiederherstellung des Menschen in seinen ursprünglichen Zustand. Wann wird das Werk der Wiederherstellung vollendet sein?

Die Schöpfung der ganzen Schöpfung mit Himmel und Erde Gottes und die Schöpfung des Menschen

Gott ist selbst-existent (2Mo 3,14). Sein Wort war von Anfang an in sich selbst Existenz. Das Wort war bei Gott. Durch sein Wort schuf er am Anfang die ganze Schöpfung, Himmel und Erde. In seinem Wort ist das Leben, und das Leben ist das Licht (Joh 1,1-4). Er nennt das Wort auch seinen Samen (Lk 8,11).


Die Fortpflanzung der zweiten (d.h. der nächsten) Generation mit dem Erbgut ist ein Naturgesetz, sei es bei Tieren oder Pflanzen. Sie ist auch das Geheimnis der Schöpfung. Gottes Verheißungen sind wie Samenzellen. Wenn die Zeit gekommen ist, entsteht die nächste Generation, geboren nach dem Bild des Wortursprungs (bzw. der Verheißungen).


Der Unterschied zwischen den Kindern Gottes und den Kindern des Teufels liegt im unterschiedlichen Samen. Jesus wurde aus dem Samen des Geistes Gottes geboren. Sein Verständnis und sein Handeln waren übermenschlich, weil er aus dem Samen des Geistes Gottes geboren wurde. Er konnte Dinge tun, zu denen gewöhnliche Menschen nicht fähig waren. Er weckte sogar Tote auf. Nach der Auferstehung nahm er die Gestalt des Samens des Geistes Gottes an und lebt seitdem im himmlischen Leib. Lies Offb 1!


Gott prophezeite das Buch der Offenbarung durch Jesus, der vor 2000 Jahren starb und in den Himmel ging und Gott sagte, dass man verflucht (geplagt) ist und nicht in den Himmel kommt, solange man den Vorhersagen des Buches etwas hinzufügt oder etwas wegnimmt (Offb 22,18-19). Jesus öffnete das Buch der Offenbarung und erfüllte die Voraussagen des Buches der Offenbarung, indem er die Siegel des versiegelten Buches löste. Er erwählte eine Person (den neuen Johannes) aus, um den Gemeinden die Erfüllung des Buches der Offenbarung zu verkünden. Er ernährte ihn durch den Engel mit dem geöffneten Buch (Offb 10) und zeigte ihm die Verkörperung der Vorhersagen aller 22 Kapitel des Buches der Offenbarung. Nachdem er das Buch gegessen hatte, beauftragte der Engel den neuen Johannes, alles, was er sah und hörte, mit den Worten des Buches zu bezeugen. Das Buch war bei Gott, dann bei Jesus, von Jesus zum Engel. Aus dem Engel ist es nun im Inneren des Johannes (Offb 10).


Der verheißene Hirte ist der aus Offb 22(:8; :16), der das Buch gegessen hat und bezeugt, was er gesehen und gehört hat. Er verkündet alles, was er gesehen und gehört hat, den Völkern, Nationen, Sprachen und Königen (Offb 10,11), also den Gemeinden. Wohin also müssen alle Völker auf der Welt gehen, um die Verkörperung der Erfüllung des Buches zu sehen? Die Pastoren und Theologen haben die Erfüllung des Buches nicht gesehen. Sie haben nicht einmal das Wort des Buches gegessen.


Wer das Zeugnis der zwölf Stämme von Shincheonji empfängt, von denen der verheißene Hirte zeugt, und das Zeugnis hört, d.h. aus dem Samen Gottes neu geboren und mit dem offenbarten Wort versiegelt wird, versteht das Wort Gottes (Die Vorhersagen des Buches der Offenbarung) und die Verkörperung nach der Erfüllung aller Kapitel des Buches der Offenbarung, weil er sie gesehen und gehört hat.


Dem Werk Gottes ist nichts hinzuzufügen und nichts wegzunehmen. Es soll dem ewigen Leben dienen, den Menschen des neuen Himmels und der neuen Erde, die durch die Ernte, die Versiegelung, zu den zwölf Stämmen gemacht und gerettet werden. Die Frucht des Baumes des Lebens in Offb 22, der jeden Monat zwölfmal Frucht trägt, soll sie nähren, damit sie ewig leben können. Nach Offb 21 kommt Gott mit Jesus zu seinem neuen Reich und seinem neuen Volk, den zwölf Stämmen des neuen Himmels und der neuen Erde, und wohnt bei ihnen, so dass die Welt des ewigen Lebens ohne Tod entsteht. Das ist möglich, weil es den Baum des Lebens gibt, der jeden Monat zwölfmal Frucht bringt. Amen. Halleluja. Danke dafür.


Shincheonji ist nach dem Buch der Offenbarung des Neuen Testaments geschaffen. Shincheonji ist aus dem Samen Gottes geboren, geerntet und versiegelt, in die zwölf Stämme eingeschrieben und beherrscht das Buch der Offenbarung. In Shincheonji steht der Baum des Lebens, der zwölfmal im Monat Früchte trägt. Die evangelischen und katholischen Gemeinden sind weder aus dem Samen Gottes geboren noch geerntet, noch haben sie selbst geerntet. Sie sind weder versiegelt noch haben sie die zwölf versiegelten Stämme. Sie fügen dem Buch der Offenbarung etwas hinzu und nehmen etwas weg. Bei ihnen gibt es auch keinen Baum des Lebens, der jeden Monat zwölfmal Frucht trägt.


Mit der Vollendung des Buches der Offenbarung kommt das Gericht. Gott vom Himmel kommt mit seinem Himmelreich herab. Die Geister werden sich mit dem Fleisch vereinen und die erste Auferstehung wird stattfinden. Wer dem Buch der Offenbarung etwas hinzufügt oder etwas wegnimmt, kommt beim Gericht nicht in das Himmelreich. Aber die zwölf Stämme, die mit dem offenbarten Wort versiegelt sind, werden Gott und Jesus empfangen und mit ihnen ewig im Himmelreich leben. Damit ist das Werk des ewigen Lebens und der Heilung des Menschen, der Schöpfung Gottes, nach seinem Urbild vollendet. Es lebe Gott. Lang lebe Jesus. Lang lebe Shincheonji. Danke.


✅ Official Homepage

https://www.shincheonji.org


✅Shincheonji Online-Seminar ☆ 

Weltweit ausgestrahlt vom offiziellen YouTube-Kanal der Shincheonji-Kirche

https://www.youtube.com/@ShincheonjiChurch_de


✅ The Application for the Online Bible Study (Free)

https://bit.ly/en-scjbiblestudy


Kommentare